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Zusammenarbeit der Sinne

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Mit unseren Ohren können wir Menschen zahlreiche unterschiedliche Töne aufnehmen. Das Gehör wird allerdings erst in Zusammenarbeit mit dem Gehirn gebildet. Aber nicht nur diese beiden Organe sind miteinander vernetzt, auch unsere anderen Sinnesorgane arbeiten eng zusammen und sorgen so für eine vielschichtige Wahrnehmung unserer Umwelt.

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Selektives Hören – Der Cocktailparty-Effekt

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Wer kennt es nicht? Auf einer Party reden viele Menschen gleichzeitig und der Geräuschpegel wird immer lauter. Doch lehnen wir uns unserem Gegenüber zu und konzentrieren uns auf sein Gesagtes, können wir ihn verstehen. Wir nehmen diese Stimme in dem Moment lauter war, als die restlichen Umgebungsgeräusche und blenden diese aus. Dieses Phänomen wird auch der Cocktailparty-Effekt genannt.

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Die Entwicklung des Hörsinns von Anfang an

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Unsere Sinnesorgane beginnen sich bereits im Mutterleib zu entwickeln. Da es dort dunkel ist, kann das ungeborene Baby dort kaum etwas sehen. Still ist es im Bauch allerdings nicht. Das Ungeborene ist umgeben von verschiedenen Tönen, Rauschen und einem dumpfen Brummen. Wenn das Baby geboren wird, hat es schon mehrere Monate Hörerfahrung hinter sich.

Blinde Kuh
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Möglichkeiten zum Ohren spitzen

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Wenn Hasen ganz bewusst alle Geräusche aus ihrer Umgebung wahrnehmen möchten, richten sie ihre großen Lauscher auf und spitzen ihre Ohren. Ein genaues und aufmerksames Hinhören ist aber nicht nur für Meister Lampe wichtig, sondern oft auch für uns Menschen. Deshalb wollen wir Ihnen weitere Möglichkeiten zur spielerischen Förderung der auditiven Wahrnehmung für Groß und Klein vorstellen.

Hörzentrum des Gehirns
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Das Hörzentrum des Gehirns

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Der Weg des Schalls endet nicht im Ohr, sondern führt noch weiter bis ins Hörzentrum des Gehirns. Erst wenn akustische Reize dort angelangt sind, wird der Schall in unseren Köpfen verarbeitet. Durch Interpretation wird für uns das schrille Klingeln einer Türglocke von dumpfen Geräuschen, wie dem Zuschlagen einer Autotüre, unterscheidbar.